sonor-venti

sonor-venti – Funktionsprinzip

Die Objektinnentür sonor-venti, die von neuformtür zum Patent angemeldet wurde, beinhaltet eine Erfindung, die auf einfache wie praktische Weise Lüftung und Schallschutz vereint.

Ungeminderte Lüftung
Die Zuluft vollzieht sich bei diesem Prinzip über vertikal verlaufende Strömungskanäle, die mit einer Lüftungsöffnung zur Außen- und Innenseite des Türblattes - entweder in Form von eingefassten Lochöffnungen oder einer waagerechten wellenförmigen Edelstahl-Einfassung - verbunden sind.

Hoher Schallschutz
Die Geräuschdämmung bleibt bei diesem Prinzip erhalten, da die eintretenden Schallwellen im Innern des Türblattes um 90 Grad umgelenkt werden und den Austritt am anderen Ende – bedingt durch die Länge der Strömungskanäle – nur in geringem Umfang erreichen können.

Optimale Kombination mit üblichen Lüftungsanlagen
Im Prüflabor i.f.t. Rosenheim ergaben sich geringe Luftwiderstandswerte, die mit üblichen Standard-Lüftungsgittern vergleichbar sind. Die Vorschrift der DIN 18017 - Teil 3, welche eine Querschnittsfläche von A = 150 cm² fordert, wird ab einer Türblattbreite von 86 cm erreicht. Somit funktioniert die Tür problemlos mit den bisher üblichen Abluftanlagen.
Durch die vertikalen Strömungskanäle in der Mittellage kann die Lüftung ungehindert erfolgen. Die Schallwellen hingegen werden in den Kanälen mehrfach gebrochen und somit fast komplett reduziert. Was bleibt, ist lediglich die Schallübertragung über die Fläche des Türblattes.