Klimaklasse

Energiesparer und In-Form-Bleiber

Wo unterschiedliche Klimabelastungen auf die Türseiten treffen, können sich Türen aus Holz und Holzwerkstoffen verformen. Hier zeigt sich, was leidenschaftliche Türkonstrukteure können: Unsere Türen sind durch die sorgfältige Auswahl passender Materialien und speziell entwickelter Fertigungsmethoden erstklassig aufgestellt und halten dieses „Verformen“ im Rahmen. Gerade bei Neubauten, wo die „Baufeuchte“ des Gebäudes das Klima anfangs verändert und erst nach der zweiten Heizperiode der Normalzustand eintritt, lohnt es sich auf unsere Experten zu vertrauen, um wirklich innovative und zuverlässige Lösungen zu finden.

Planungshilfe

RAL - GZ 426/1 - Klimaklasse
Eine hygrothermische Beanspruchung der Türen liegt dann vor, wenn ein Türblatt auf beiden Seiten unterschiedlichen Klimaten oder beidseits gleichen Klimaten, aber sehr trockenem oder feuchtem Klima ausgesetzt ist. Dies geschieht z.B. bei Türen, die als Wohnungsabschlusstüren eingesetzt sind.
Zusätzlich fremdüberwacht zur Qualitätssicherung.

DIN EN 1121 - Verhalten zwischen 2 unterschiedlichen Klimaten, Prüfverfahren
DIN EN 12219 - Anforderungen und Klassifizierung

Vergleich der Prüfklimata für Innentüren nach DIN EN 1121 und nach RAL-GZ 426 lt. Tabelle:

RAL DIN EN Seite 1 Seite 2
Lufttemperatur, rel. Feuchte Lufttemperatur, rel. Feuchte Einsatzbereich Tür
I a 23 °C, 30 % 18 °C, 50% Innen
II b 23 °C, 30 % 13 °C, 65% Eingang (Flur beheizt), Schallschutz, Objekt
III c 23 °C, 30 % 3 °C, 85% Eingang (Flur unbeheizt), Überhöhe, Schallschutz, Objekt

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